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VOISIN / Phanie / picturedesk.com

Diese Apps helfen bei der Resteverwertung

Manchmal ist es richtig anstrengend, sich immer was auszudenken, was man kochen könnte - vor allem wenn der Kühlschrank halbleer ist. Da ist Kreativität oder eine Restlkoch-App gefragt.

Ö3-Supersamstag mit Thomas Kamenar, 15. August 2015

Je nach Wunsch kann der Nutzer einerseits eintippen, was er noch hat, wie etwa die letzten Karotten, Reis oder Wurst - dann erscheinen zumeist einfache Rezepte mit diesen Zutaten. Praxis-Tipp: Die Apps bieten einen guten Richtwert. Lieber weniger Zutaten eingeben bzw. ein, zwei Hauptzutaten aussuchen und die Rezeptergebnisse sind deutlich vielfältiger.

„Zu gut für die Tonne“ für iOS & Android

Die kostenlose Smartphone-App stellt nicht nur Rezepte aus dem vorhandenen Kühlschrankzutaten zusammen, sondern informiert auch über die Haltbarkeit von Lebensmitteln und die Aufbewahrung etwa in verschiedenen Kältezonen von Kühlschränken. So gehören zum Beispiel Obst und Gemüse ganz nach unten ins Gemüsefach, Milchprodukte auf die mittlere Schiene und der Käse kommt ganz nach oben in den Kühlschrank. Mit Ausnahme von Obst und Gemüse sollte alles gut verpackt sein um eine lange Haltbarkeit zu gewähren. Die App ist gratis.

Link zur App für iOSLink zur App für Android

„Koch dir ’was! - Rezepte“ für Android

Ordentlich - Auf einen Blick sieht man, welche Zutaten man braucht, wie viel Zeit man einplanen und welches Kochgeschirr man vorbereiten muss. Die Tatsache, dass die App nur eine Testversion ist, steht dem Kochvergnügen ein bisschen im Weg. Man kann die App zwei Wochen lang testen, danach wird eine Jahresgebühr von 1,50 Euro fällig.

Link zur App für Android

„Top Rezepte“ für iOS

Die App funktioniert ebenfalls nach dem Restlkochen-Prinzip: Man sucht im Vorratsschrank oder Kühlschrank nach vorhandenen Produkten. Anschließend gibt man diese in die „Top Rezepte“-App ein und es wird eine Auswahl an Kochideen angezeigt, welche man anhand der vorhanden Zutaten kochen kann. Die App ist gratis, aber dafür gibt es Werbung.

Link zur App für iOS

Publiziert am 15.08.2015

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