HELIOS Klinikum Gifhorn GmbH - Krankenhausportrait

Có thể bạn quan tâm

Zurück zu den Suchergebnissen HELIOS Klinikum Gifhorn GmbH

Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 05371-870 Fax: 05371-87-1008 Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@01noitpezeR Rezeption10@helios-gesundheit.... ed.tiehdnuseg-soileh@01noitpezeR

Anfahrt https://www.helios-gesundheit.de/standorte-angebot... Basis-Infos
  • Anzahl Betten: 344
  • Anzahl der Fachabteilungen: 10
  • Vollstationäre Fallzahl: 20.123
  • Ambulante Fallzahl: 26.691
  • Krankenhausträger: Helios Klinikum Gifhorn GmbH
  • Art des Trägers: privat
Fachabteilungen
  • Kardiologie (Medizinische Klinik I); Gastroenterologie und interventionelle Endoskopie (Medizinische Klinik II); Pneumologie (Medizinische Klinik III); Neurologie (Medizinische Klinik IV)
  • Anästhesie
  • Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Geriatrie
  • Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Früh- und Neugeborenmedizin
  • Klinik für Allgemein- und Viszeral-Chirurgie
  • Zentrum für Unfallchirurgie, Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie
  • Frauenklinik
  • Frauenklinik - Geburtshilfe
  • Klinik für HNO und plastisch-ästhetische Kopf- und Halschirurgie
  • Klinik für Anästhesie, operative Intensiv- und Rettungsmedizin
Leistungen & Service
  • Medizinische Leistungen
  • Medizinisch-Pflegerische Leistungen
  • Service & Ausstattung
Qualität Externe vergleichende Qualitätssicherung
Weitere Informationen
Externe Qualitätssicherung nach Landesrecht
Bezeichnung
Teilnahme externe Qualitätssicherung ja
Externe Qualitätssicherung nach DMP
Brustkrebs
  • Teilnahme an sonstigen Verfahren der externen vergleichenden Qualitätssicherung
Umsetzung der Mindestmengenvereinbarung Leistungsbereich Versorgung von Früh- und Reifgeborenen (mit einem Aufnahmegewicht < 1250g)
Erbrachte Menge 1
Ausnahme? Keine Ausnahme
Kniegelenk-Totalendoprothesen
Erbrachte Menge 128
Ausnahme? Keine Ausnahme
Mindestmengen Prognose Versorgung von Früh- und Reifgeborenen (mit einem Aufnahmegewicht < 1250g)
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: nein
Leistungsmenge Berichtsjahr: 1
Leistungsmenge Prognosejahr: 1
Prüfung Landesverbände? nein
Ausnahmetatbestand? nein
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? nein
Übergangsregelung? nein
Kniegelenk-Totalendoprothesen
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 128
Leistungsmenge Prognosejahr: 130
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Chirurgische Behandlung des Brustkrebses (Mamma-Chirurgie)
Gesamtergebnis Prognosedarlegung: ja
Leistungsmenge Berichtsjahr: 126
Leistungsmenge Prognosejahr: 163
Prüfung Landesverbände? ja
Ausnahmetatbestand? ja
Ergebnis der Prüfung der Landesbehörden? ja
Übergangsregelung? nein
Umsetzung von Beschlüssen des G-BA zur Qualitätssicherung
Nr. Erläuterung
CQ07 Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Reifgeborenen – Perinataler Schwerpunkt
CQ01 Maßnahmen zur Qualitätssicherung für die stationäre Versorgung bei der Indikation Bauchaortenaneurysma
Erfüllung Personalvorgaben
  • Klärender Dialog abgeschlossen: nein
  • Klärender Dialog nicht abgeschlossen: nein
  • Keine Teilnahme am klärenden Dialog: nein
  • Mitteilung über Nichterfüllung der pflegerischen Versorgung ist nicht erfolgt: ja
Umsetzung Fortbildungnach § 136b Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 SGB V
Anzahl Gruppe
91 Fachärztinnen und Fachärzte, psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten, die der Fortbildungspflicht* unterliegen
66 Anzahl derjenigen Fachärztinnen und Fachärzte aus Nr. 1, die einen Fünfjahreszeitraum der Fortbildung abgeschlossen haben und damit der Nachweispflicht unterliegen
58 Anzahl derjenigen Personen aus Nr. 2, die den Fortbildungsnachweis gemäß § 3 der G-BA-Regelungen erbracht haben
* nach den „Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Fortbildung der Fachärztinnen und Fachärzte, der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -psychotherapeuten im Krankenhaus“ Allgemeine Informationen
  • Barrierefreiheit
  • Hygiene
  • Qualitätsmanagement und Risikomanagement
Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen Hinweise zu Prävention und Intervention bei Gewalt und Missbrauch

Gemäß § 4 Absatz 2 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben Einrichtungen die Prävention von und Intervention bei Gewalt und Missbrauch als Teil des einrichtungsinternen Qualitätsmanagements vorzusehen. Ziel ist es, Missbrauch und Gewalt insbesondere gegenüber vulnerablen Patientengruppen, wie beispielsweise Kindern und Jugendlichen oder hilfsbedürftigen Personen, vorzubeugen, zu erkennen, adäquat darauf zu reagieren und auch innerhalb der Einrichtung zu verhindern. Das jeweilige Vorgehen wird an Einrichtungsgröße, Leistungsspektrum und den Patientinnen und Patienten ausgerichtet, um so passgenaue Lösungen zur Sensibilisierung der Teams sowie weitere geeignete vorbeugende und intervenierende Maßnahmen festzulegen. Dies können u. a. Informationsmaterialien, Kontaktadressen, Schulungen/Fortbildungen, Verhaltenskodizes, Handlungsempfehlungen/Interventionspläne oder umfassende Schutzkonzepte sein.

  • Liegt ein Schutzkonzept vor? Ja
  • Maßnahmen
    • Prävention Sonstiges zur Prävention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Konzernregelung: Institutionelles Schutzkonzept gegen sexuellen Kindesmissbrauch

    • Intervention Interventionsplan - Verbindliches Verfahren zum Vorgehen in Kinderschutzfällen und insbesondere beim Verdacht auf (sexuelle) Gewalt
      • Hinweis zur Maßnahme

        Konzernregelung: Institutionelles Schutzkonzept gegen sexuellen Kindesmissbrauch

      • Letzte Überprüfung der Maßnahme16.09.2021 18:59:25
      Sonstiges zur Intervention
      • Hinweis zur Maßnahme

        Konzernregelung: Institutionelles Schutzkonzept gegen sexuellen Kindesmissbrauch

  • Konzernregelung: Institutionelles Schutzkonzept gegen sexuellen Kindesmissbrauch
Kommentar zum Schutzkonzept Gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie haben sich Einrichtungen, die Kinder und Jugendliche versorgen, gezielt mit der Prävention von und Intervention bei (sexueller) Gewalt und Missbrauch bei Kindern und Jugendlichen zu befassen (Risiko- und Gefährdungsanalyse) und – der Größe und Organisationsform der Einrichtung entsprechend – konkrete Schritte und Maßnahmen abzuleiten (Schutzkonzept). In diesem Abschnitt geben Krankenhäuser, die Kinder und Jugendliche versorgen, an, ob sie gemäß § 4 Absatz 2 in Verbindung mit Teil B Abschnitt I § 1 der Qualitätsmanagement-Richtlinie ein Schutzkonzept gegen (sexuelle) Gewalt bei Kindern und Jugendlichen aufweisen.
  • Beschwerdemanagement
  • Teilnahme Notfallversorgung
Arzneimitteltherapiesicherheit Lenkungsgremium
  • Arzneimittelkommission

Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen

Elektronische Unterstützung des Aufnahme- und Anamnese-Prozesses (z. B. Einlesen von Patientenstammdaten oder Medikationsplan, Nutzung einer Arzneimittelwissensdatenbank, Eingabemaske für Arzneimittel oder Anamneseinformationen)

Möglichkeit einer elektronischen Verordnung, d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff (oder Präparatename), Form, Dosis, Dosisfrequenz (z. B. im KIS, in einer Verordnungssoftware)

Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme (z. B. Lauer-Taxe®, ifap klinikCenter®, Gelbe Liste®, Fachinfo-Service®)

Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Versorgung der Patientinnen und Patienten mit patientenindividuell abgepackten Arzneimitteln durch die Krankenhausapotheke (z.B. Unit-Dose-System)
  • Sonstige_elektronische_Unterstuetzung

Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln

Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kapitel 12.2.3.2)
  • Andere_Massnahme
Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung der Patientin oder des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung des Medikationsplans
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
Instrumente und Maßnahmen Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikationsprozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturelemente, z.B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat. Die folgenden Aspekte können, gegebenenfalls unter Verwendung von Freitextfeldern, dargestellt werden: - Aufnahme ins Krankenhaus, inklusive Anamnese ; Dargestellt werden können Instrumente und Maßnahmen zur Ermittlung der bisherigen Medikation (Arzneimittelanamnese), der anschließenden klinischen Bewertung und der Umstellung auf die im Krankenhaus verfügbare Medikation (Hausliste), sowie zur Dokumentation, sowohl der ursprünglichen Medikation der Patientin oder des Patienten als auch der für die Krankenhausbehandlung angepassten Medikation. - Medikationsprozess im Krankenhaus Im vorliegenden Rahmen wird beispielhaft von folgenden Teilprozessen ausgegangen: Arzneimittelanamnese – Verordnung – Patienteninformation – Arzneimittelabgabe – Arzneimittelanwendung – Dokumentation – Therapieüberwachung – Ergebnisbewertung. Dargestellt werden können hierzu Instrumente und Maßnahmen zur sicheren Arzneimittelverordnung, z. B. bezüglich Leserlichkeit, Eindeutigkeit und Vollständigkeit der Dokumentation, aber auch bezüglich Anwendungsgebiet, Wirksamkeit, Nutzen-Risiko-Verhältnis, Verträglichkeit (inklusive potentieller Kontraindikationen, Wechselwirkungen u. Ä.) und Ressourcenabwägungen. Außerdem können Angaben zur Unterstützung einer zuverlässigen Arzneimittelbestellung, -abgabe und -anwendung bzw. -verabreichung gemacht werden. - Entlassung Dargestellt werden können insbesondere die Maßnahmen der Krankenhäuser, die sicherstellen, dass eine strukturierte und sichere Weitergabe von Informationen zur Arzneimitteltherapie an weiterbehandelnde Ärztinnen und Ärzte sowie die angemessene Ausstattung der Patientinnen und Patienten mit Arzneimittelinformationen, Medikationsplan und Medikamenten bzw. Arzneimittelverordnungen erfolgt. AMTS ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei der Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.
  • Besondere apparative Ausstattung
Forschung & Lehre
Tätigkeit
FL01 - Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
Erläuterung

Prof.-Dr. med. Michael Niehaus: Außerplanmäßiger Professor Med. Hochschule Hannover; Priv.-Doz. Dr. med. Sven Müller: Lehrtätigkeit an der Universität Tübingen

FL03 - Studierendenausbildung (Famulatur / Praktisches Jahr)
Erläuterung

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimal-invasive Chirurgie; Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie; Medizinische Klinik II; Klinik für HNO und plastisch-ästhetische Kopf- und Halschirurgie; Kinder- und Jugendklinik; Klinik für Anästhesie, oper. Intensiv- und Rettungsmedizin

FL06 - Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
Erläuterung

Frauenklinik

Ausbildung
Ausbildung in anderen Heilberufen
HB01 - Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Kommentar

108 Ausbildungsplätze

HB07 - Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Kommentar

5 Ausbildungsplätze

HB10 - Entbindungspfleger und Hebamme
Kommentar

2 Ausbildungsplätze

HB15 - Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)
Kommentar

1 Ausbildungsplatz

  • Personal des Krankenhauses
    • Anzahl Ärztinnen und Ärzte: 105,70
    • Anzahl Pflegekräfte gesamt: 458,00
    • Anzahl therapeutisches Personal: 73,30
    Pharmazeutisches Personal
    • Anzahl Apotheker/-innen: 5
    • Weiteres Personal: 9
    • Pflegepersonalregelung
Service-Ansprechpartner/-innen Patientenfürsprecher/-in

Hans-Jürgen Heinze

Patientenfürsprecher

Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 0174 -3423410- Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@3esuark.anaj

Ruth Meißner-Vaslaitis

Patientenfürsprecher

Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 0174 -3423410- Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@3esuark.anaj

Lob- und Beschwerdemanagement

Jana Krause

Marketing, Kommunikation (MKT)

Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 05371 -87-1107 Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@3esuark.anaj

Qualitätsmanagement

Thomas Knigge

Qualitätsmanagementbeauftragter (QMB)

Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 05371 -87-1003 Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@eggink.samoht

Hygienebeauftragte/r

Dr. med. Marc Holzgraefe

(Vorsitzender), Ärztlicher Direktor der Helios Klinikum Gifhorn GmbH, Chefarzt der Klinik für HNO und plastisch-ästhetische Kopf- und Halschirurgie

Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 05371 -87-1701 Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@efeargzloh.cram

Beauftragte/r für Arzneimitteltherapiesicherheit

Andrea Siegert

Leitende Apothekerin Krankenhausapotheke Helios Klinikum Gifhorn GmbH

Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 05371 -87-1070 Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@tregeis.aerdna

Barrierefreiheitbeauftragte/r

Vivienne Gabriel

Mitarbeiterin Personalabteilung

Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 05371 -87-1034 Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@leirbag.enneiviv

Unternehmen Allgemeine Kontaktdaten des Krankenhauses Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 05371-870 Fax: 05371-87-1008 Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@01noitpezeR

Pflegedienstleitung

Jens Bosenick

Pflegedirektor

Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 05371 -87-1200 Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@kcinesob.snej

Verwaltungsleitung

Matthias Hahn

Klinikgeschäftsführer

Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 05371 -87-1001 Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@2nhah.saihttam

Hannes Winterhoff

Klinikgeschäftsführer

Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 05371 -87-1001 Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@ffohretniw.sennah

In der Krankenhausleitung für den Qualitätsbericht verantwortlich

Matthias Hahn

Klinikgeschäftsführer

Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 05371 -87-1001 Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@2nhah.saihttam

Ärztliche Leitung

Dr. med. Marc Holzgraefe

Ärztlicher Direktor / Chefarzt der Klinik für HNO und plastisch-ästhetische Kopf- und Halschirurgie

Campus 6 38518 Gifhorn

Tel.: 05371 -87-1701 Mail: ed.tiehdnuseg-soileh@efeargzloh.cram

IK-Nummer

IK: 260310367

Standortnummer

Standortnummer: 772608000

Weiterführende Links
  • https://www.helios-gesundheit.de Seit September 2017 kann die neue Homepage direkt über www.helios-gesundheit.de aufgerufen werden.
Krankenhaus-Porträt zum Download

Anfahrt

HELIOS Klinikum Gifhorn GmbH

weiter zu Google Maps

Weitere Standorte

Từ khóa » Kh Gifhorn