[PDF] Jubiläumssaison / - Hans-Bredow-Institut
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Meldungen, Publikationen, Projekte, Blog-Beiträge & Podcasts aus dem Institut
Vorstoß in Frankreich für strengere Regelung sozialer Medien
Frankreichs Nationalversammlung hat ein Verbot von Social Media für unter 15-Jährige auf den Weg gebracht. Stephan Dreyer hält den französischen Ansatz für schwierig. In einem Statement für das Science Media Center (SMC) erläutert er den begrenzten Handlungsspielraum einzelner EU-Länder bezüglich Verboten sozialer Netzwerke und die möglichen Auswirkungen eines solchen Gesetzes in Frankreich.
Gesundheitskommunikation
Claudia Lampert hat gemeinsam mit Eva Baumann und Bettina Fromm einen Beitrag im Handbuch "Gesundheitswissenschaften" veröffentlicht, der einen Überblick über das Themenfeld der Gesundheitskommunikation bietet. Das Handbuch ist bereits in der 8. Auflage erschienen.
Code des Algorithmus von X veröffentlicht
X (ehemals Twitter) hat nun den Quellcode der Software veröffentlicht, die Posts für den „For You“-Feed der Nutzer*innen auswählt und bewertet. Erkennbar ist, dass der Feed überwiegend durch KI bestückt wird, deren Datengrundlage unklar ist. Für das Science Media Center haben Gregor Wiedemann und weitere Expert*innen in einem Statement erläutert, warum die Veröffentlichung daher nicht sehr aussagekräftig ist.
Erwartungen an Journalist*innen und die Rolle des konstruktiven Journalismus
Welche Ansprüche stellen Journalist*innen an ihr eigenes berufliches Handeln? Welche Erwartungen richtet die Bevölkerung an den Journalismus? Und welche Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem konstruktiven Journalismus zu? Verena Albert diskutiert im BredowCast Ergebnisse aus der Forschung zur Journalismus- Publikumsbeziehung.
Mitarbeiter*in in der Wissenschaftskommunikation
Am HBI ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen: Mitarbeiter*in (m/w/d) in der Wissenschaftskommunikation mit koordinierenden Aufgaben im „Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt Hamburg (FGZ)“. Wir freuen uns auf Bewerbungen.
KI-generierte Holocaust-Verfälschungen auf Social-Media-Plattformen
Immer häufiger kursieren in sozialen Medien KI-generierte Bilder zum Holocaust, die frei erfunden sind. Ein Beitrag des NDR im Hamburg Journal vom 20. Januar 2026 zeigt, warum Gedenkstätten diese Entwicklung kritisch sehen. Jan-Hinrik Schmidt erklärt, weshalb die Zahl solcher mit generativer KI erzeugten Inhalte derzeit zunimmt.
Bundesministerin Bär besucht Netzwerk Digitalisierungsforschung in Berlin
Bundesministerin Dorothee Bär traf sich am 14. Januar 2026 am Weizenbaum-Institut mit Wissenschaftler*innen des Netzwerks der Institute für Digitalisierungsforschung (NIfD), um sich über die gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung auszutauschen. Für das HBI nahm Wolfgang Schulz an dem Austausch teil.
Studien zur Lage des Journalismus in Deutschland
Wie steht es um den Journalismus in Deutschland? Anna von Garmissen erläutert in ihrem Artikel für das Medienportal epd Medien drei aktuelle Studien zur Situation von Journalistinnen und Journalisten in Deutschland. Die Erkenntnisse, so Anna von Garmissen, machen nachdenklich und sollten uns zusammengenommen alle alarmieren.
Gütesiegel für zivile Kommunikation
Wie lassen sich Verzerrungen in der digitalen Aufmerksamkeitsökonomie korrigieren, ohne die freie Meinungsäußerung einzuschränken? Dieser englischsprachige Blogbeitrag diskutiert, inwiefern neue Anreizstrukturen konstruktive Kommunikation auf digitalen Plattformen sichtbarer machen können und welche Rolle der Digital Services Act als Rahmen für solche Interventionen spielen kann.
Kontextualisierte Repertoirekarten in der Mediennutzungsforschung
In ihrem Beitrag stellen Lisa Merten und Uwe Hasebrink kontextualisierte Repertoirekarten als Verfahren zur Erfassung von Medienrepertoires vor und diskutieren deren Möglichkeiten und Grenzen in der Mediennutzungsforschung. Ihr Beitrag ist Teil des Sammelbands „Medien-, Daten- und Vernetzungspraktiken erforschen. Methodische Konzepte und Forschungssoftware“.
Kommunikative Gefahren im Online-Umfeld
Wie kann die deutsche Demokratie angesichts der kommunikativen Gefahren des digitalen Raums wehrhaft bleiben? Der Beitrag von Jan-Ole Harfst zeigt, dass kommunikativen Gefahren im Internet nicht allein auf nationaler Ebene begegnet werden kann, sondern eines supranationalen Demokratieschutzes bedarf, und ordnet die Bedeutung des Digital Services Act (DSA) in diesem Kontext ein.
Stephan Dreyer im USK-Beirat
Dr. Stephan Dreyer übernimmt die Rolle des juristischen Sachverständigen im Beirat der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Das Gremium hat sich im Dezember 2025 für die Amtsperiode 2026 – 2028 neu konstituiert. Der Beirat vereint Expertise von Institutionen aus dem Bereich des deutschen Jugendmedienschutzes in Gesellschaft, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.
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