UCI-Cyclocross-Weltmeisterschaften 2022 - Wikipedia

Die Cyclocross-Weltmeisterschaften 2022 fanden am 29. und 30. Januar in Fayetteville statt. Die Weltmeisterschaften wurden damit das zweite Mal nach 2013 in den Vereinigten Staaten ausgetragen.

Ablauf

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Die Leitung des Radsport-Weltverbands UCI vergab Anfang 2019 die Ausrichtung der WM an das im Nordwesten von Arkansas gelegene Fayetteville. Die Veranstaltung wurde dort von der Vereinigung Bike NWA organisiert, die durch eine Stiftung der Familie Walton unterstützt wurde, den Gründern des in jener Region ansässigen Konzerns Walmart.[1][2] In diesem Zuge war ab 2018 am Westrand von Fayetteville der Centennial Park mit Anlagen für Mountainbikesport und Cyclocross eingerichtet worden, wo die Weltmeisterschaften dann auch stattfanden.[3] Drei Monate zuvor wurde im Rahmen des Weltcups ebenfalls ein Rennen in Fayetteville abgehalten, das Quinten Hermans bzw. Lucinda Brand gewannen. Der Parcours war relativ breit angelegt mit wenigen technischen Schwierigkeiten, aber einigen Kunstbauten wie Brücken und einer langen Treppe. Pro Runde waren 3,1 km Strecke und 53 Höhenmeter Steigungen zurückzulegen.[4][5]

Die Weltmeisterschaften standen im Zeichen der weiter anhaltenden weltweiten Corona-Krise. Zwar wurde im Gegensatz zur Vorjahr wieder das volle Programm durchgeführt, doch gab es auch viele Absagen. Der dreifache Weltmeister Wout van Aert verzichtete wegen seiner Vorbereitungen auf die Frühjahrsklassiker, während der vierfache Weltmeister und Titelverteidiger Mathieu van der Poel verletzungsbedingt passen musste.[6] Von den übrigen Favoriten mussten Denise Betsema wegen eines Fiebers und Quinten Hermans sowie Annemarie Worst wegen positiver Corona-Tests auf den Flug in die USA verzichten. Auch die italienische Mannschaft verzeichnete zahlreiche coronabedingte Ausfälle, während andere Verbände auch wegen logistischer Probleme von vornherein ihr Aufgebot reduzierten; so meldete die mitfavorisierte niederländische Mannschaft nur zwei Teilnehmer zum Elite-Rennen der Männer.[7] Die gemeldeten Aufgebote umfassten 219 Athleten aus 21 Nationen, darunter erstmals Mexiko und Costa Rica. Allerdings sorgten Infektionen vor Ort für weitere Ausfälle, etwa von Judith Krahl,[8] so dass letztlich nur 188 Fahrer in die endgültigen Startlisten aufgenommen wurden.[9]

Es wurden sechs Wettbewerbe durchgeführt, in den Kategorien Elite, U23 und Junioren jeweils für Männer und Frauen. Dazu gab es erstmals eine Mixed-Staffel, allerdings als Demonstrations-Wettbewerb am Tag vor den eigentlichen Wettkämpfen. Es fand eine Siegerehrung statt, aber ohne Vergabe von Medaillen oder Regenbogentrikots. Die Mannschaften bestanden aus je zwei Männern und zwei Frauen mit höchstens einem Elite-Athleten pro Geschlecht. Jeder Teilnehmer fuhr dabei genau eine Runde des Parcours.[10] Insgesamt gingen sieben Mannschaften an den Start, davon je zwei Teams aus den USA und Kanada. Es gewann Italien vor den USA und Belgien.[11] Der Zeitplan der eigentlichen Titelkämpfe war wie folgt (Angaben in Ortszeit, CST):

  • 29. Januar: Juniorinnen (11:00), Männer U23 (13:00), Frauen Elite (14:30)
  • 30. Januar: Junioren (11:00), Frauen U23 (13:00), Männer Elite (14:30)

Die Dauer der Rennen in den weiblichen Kategorien wurde neu geregelt, nachdem dort in den Jahren zuvor die Kategorien der Juniorinnen und U23 eingerichtet worden waren. Die Richtzeit betrug nunmehr 40 Minuten für Juniorinnen, 45 Minuten für die U23 und 50 Minuten für die Elite. Bei den Männern blieben die Richtzeiten bei 40, 50 bzw. 60 Minuten.[12]

Ergebnisse

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Juniorinnen

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Siegerehrung der Juniorinnen
Platz Name Zeit (min)
1 Vereinigtes Konigreich Zoe Bäckstedt 41:16
2 Niederlande Leonie Bentveld + 0:32
3 Niederlande Lauren Molengraaf + 0:57
4 Vereinigtes Konigreich Ella Maclean-Howell + 1:06
5 Italien Federica Venturelli + 1:09
6 FrankreichFrankreich Lilou Fabrègue gl. Zeit
7 Kanada Ava Holmgren + 1:38
8 Kanada Isabella Holmgren + 1:49
9 SchwedenSchweden Alma Johansson + 1:57
10 Tschechien Julia Kopecký + 2:03

Es gingen 24 Fahrerinnen aus 9 Nationen an den Start des aus fünf Runden bestehenden Parcours. Der Rennverlauf bestätigte die Ergebnisse des Weltcups; Favoritin Zoe Bäckstedt setzte sich gleich in der ersten Runde ab und fuhr einen ungefährdeten Sieg heraus, während Leonie Bentveld einen ebenso ungefährdeten zweiten Platz belegte. Lauren Molengraaf setzte sich ihrerseits in der dritten Runde von den übrigen Verfolgerinnen ab und vervollständigte das Podium.[13]

Männer U23

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Platz Name Zeit (min)
1 Belgien Joran Wyseure 49:21
2 Belgien Emiel Verstrynge + 0:13
3 Belgien Thibau Nys + 0:33
4 NiederlandeNiederlande Mees Hendrikx gl. Zeit
5 Vereinigtes Konigreich Cameron Mason gl. Zeit
6 Niederlande Ryan Kamp + 0:38
7 Belgien Niels Vandeputte + 0:40
8 Niederlande Pim Ronhaar + 1:15
9 Belgien Gerben Kuypers + 1:32
10 Belgien Jente Michels + 1:37

41 Fahrer aus 15 Nationen beteiligten sich am U23-Rennen über sieben Runden, das ganz vom Duell zwischen den Teams aus Belgien und den Niederlanden geprägt war; außer diesen konnte sich nur der Brite Cameron Mason im Verfolgerfeld halten. Mitte der zweiten Runde lancierte Joran Wyseure eine Attacke und setzte sich allmählich ab. Die Niederländer, die man wiederholt untereinander gestikulieren sah, konnten sich zunächst nicht auf eine effektive Nachführarbeit verständigen; als sie es doch taten, konnten sie den Vorsprung Wyseures nur bei konstant 15 Sekunden halten. Ausgangs der vorletzten Runde setzte sich Emiel Verstrynge seinerseits vom Verfolgerfeld ab, und Thibau Nys komplettierte im Zielsprint den totalen belgischen Erfolg.[14]

Frauen

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Marianne Vos
Platz Name Zeit (min)
1 Niederlande Marianne Vos 55:00
2 Niederlande Lucinda Brand + 0:01
3 Italien Silvia Persico + 0:51
4 Niederlande Ceylin del Carmen Alvarado + 1:04
5 Niederlande Yara Kastelijn + 1:05
6 Niederlande Manon Bakker gl. Zeit
7 Kanada Maghalie Rochette + 1:39
8 Frankreich Hélène Clauzel + 1:59
9 Niederlande Inge van der Heijden gl. Zeit
10 Belgien Sanne Cant + 2:12

Das Rennen über sieben Runden wurde von 30 Fahrerinnen aus 11 Nationen bestritten. Gleich zu Beginn setzte sich Lucinda Brand an die Spitze und sorgte für hohes Tempo; allein Silvia Persico konnte noch zu der Führungsgruppe mit drei Niederländerinnen aufschließen. Zum Ende der zweiten Runde musste Ceylin del Carmen Alvarado ebenso wie Persico abreißen lassen, und es kam zum erwarteten Duell zwischen Titelverteidigerin Brand und Altmeisterin Marianne Vos. Die beiden ließen einander nie aus den Augen und vermochten die andere auch nicht abzuschütteln. Auf der Zielgeraden hatte Vos den stärkeren Sprint und gewann ihren achten Titel – acht Jahre nach ihrem letzten WM-Gewinn und 16 Jahre nach ihrem ersten. Im Kampf um Platz 3 nutzte Persico einen Fehler von Alvarado auf der Schlussrunde und gewann Bronze.[15][16]

Junioren

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Platz Name Zeit (min)
1 Schweiz Jan Christen 43:11
2 Belgien Aaron Dockx + 0:01
3 GroßbritannienBritish Cycling Nathan Smith gl. Zeit
4 FrankreichFrankreich Corentin Lequet + 0:20
5 Vereinigte Staaten Andrew August gl. Zeit
6 Belgien Viktor Vandenberghe + 0:33
7 Belgien Wies Nuyens + 0:35
8 Kanada Ian Ackert + 0:39
9 NiederlandeNiederlande David Haverdings + 0:41
10 DanemarkDänemark Daniel Nielsen + 0:49

Zu Beginn des zweiten Tags gingen 33 der 34 gemeldeten Fahrer aus 15 Nationen an den Start des Rennens, es wurden sechs Runden gefahren. Der Niederländer David Haverdings, der den Weltcup dominiert hatte, stürzte anfangs der zweiten Runde in der Abfahrt und fiel weit zurück. Die Führungsgruppe dünnte sich langsam aus, bis nach vier Runden ein Trio bestehend aus dem Schweizer Jan Christen, dem belgischen Europameister Aaron Dockx und dem Briten Nathan Smith übrig war, die auch den Zielsprint bestritten. Christen übersprintete Dockx und gewann den ersten WM-Titel für die Schweiz seit 1998.[17][18]

Frauen U23

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Puck Pieterse
Platz Name Zeit (min)
1 Niederlande Puck Pieterse 46:27
2 Niederlande Shirin van Anrooij gl. Zeit
3 Niederlande Fem van Empel + 0:12
4 FrankreichFrankreich Line Burquier + 0:39
5 Frankreich Amandine Fouquenet + 1:26
6 Luxemburg Marie Schreiber + 1:49
7 Tschechien Kristýna Zemanová + 2:15
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madigan Munro + 2:16
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katie Clouse + 3:03
10 GroßbritannienBritish Cycling Harriet Harnden + 3:34

Das Rennen über sechs Runden wurde von 23 Fahrerinnen aus 12 Nationen bestritten. Nicht am Start war die Dritte des Vorjahrs, Kata Blanka Vas, die freiwillig zwei Jahre vor der Zeit in die Elite aufgerückt war.[19]

In der zweiten Runde lancierte Shirin van Anrooij eine Attacke, die zunächst nur Puck Pieterse mitgehen konnte; Fem van Empel schloss in der vierten Runde wieder auf. Hinter dem Führungstrio blieb Line Burquier stets in Schlagweite; auch die anderen Top-10-Positionen waren zu diesem Zeitpunkt weitgehend vergeben, mit der Luxemburgerin Marie Schreiber an sechster Stelle. In der fünften und sechsten Runde attackierte Pieterse zweimal, zunächst ohne Erfolg. Als van Empel an einem steilen Hügel auf Pieterses Hinterrad auffuhr, sprang ihre Kette ab. Van Anrooij wurde ebenfalls aufgehalten, kam aber nochmal zurück. Auf der Zielgeraden konnte Pieterse van Anrooijs Sprint gerade noch abhalten.[20][21]

Männer

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Tom Pidcock
Platz Name Zeit (h)
1 Vereinigtes Konigreich Thomas Pidcock 1:00:36
2 Niederlande Lars van der Haar + 0:30
3 Belgien Eli Iserbyt + 0:32
4 Belgien Michael Vanthourenhout + 0:52
5 Frankreich Clément Venturini + 0:57
Belgien Toon Aerts + 1:02
6 Belgien Jens Adams + 1:06
7 Belgien Laurens Sweeck + 1:16
8 Schweiz Kevin Kuhn + 1:36
9 Belgien Daan Soete + 1:44
10 Belgien Toon Vandebosch + 1:46

Nachdem Mathieu van der Poel und Wout van Aert abgesagt hatten, hatte keiner der anwesenden Fahrer zuvor die WM gewonnen. Thomas Pidcock nutzte seine Chance, griff in der vierten von neun Runden an und vergrößerte kontinuierlich seine Führung. In der siebten Runde setzte sich Lars van der Haar vom Rest ab, nur Eli Iserbyt blieb hartnäckig an seinem Hinterrad; auf der Zielgeraden hatte van der Haar mehr Reserven und gewann Silber hinter Pidcock, der sich zum ersten britischen Weltmeister in der Elite krönte.[22][23]

Insgesamt beteiligten sich 36 Fahrer aus 14 Ländern. Toon Aerts, der das Rennen ursprünglich auf dem sechsten Platz beendet hatte, wurde später wegen einer bereits vor der WM erfolgten Dopingprobe aus dem Ergebnis gestrichen.[24][25]

Aufgebote

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Die Vertreter der deutschsprachigen Verbände erzielten folgende Ergebnisse:

Bund Deutscher Radfahrer

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  • Männer Elite: Marcel Meisen (17.)
  • Frauen Elite: Elisabeth Brandau (12.)
  • Männer U23: Pascal Tömke (33.)
  • Frauen U23: Clea Seidel (21.)
  • Junioren: Silas Kuschla (22.)

Swiss Cycling

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  • Männer Elite: Kevin Kuhn (8.), Gilles Mottiez (22.)
  • Männer U23: Dario Lillo (12.), Loris Rouiller (19.), Jan Sommer (26.), Lars Sommer (27.)
  • Junioren: Jan Christen (1.)

Fédération du Sport Cycliste Luxembourgeois

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  • Frauen U23: Marie Schreiber (6.)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Commons: Cyclocross-Weltmeisterschaften 2022 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Website der Veranstaltung (Memento vom 2. Februar 2022 im Internet Archive)
  • Cyclocross-WM 2022 auf der UCI-Website
  • Berichte und Ergebnisse bei CyclingNews
  • Aufzeichnung des Frauenrennens im Youtube-Kanal der UCI
  • Offizielle Resultate bei ChronoRace
  • Cyclocross-Weltmeisterschaften 2022 in der Datenbank von Cyclocross24.com
  • Cyclocross-Weltmeisterschaften 2022 in der Datenbank von ProCyclingStats

Einzelnachweise

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  1. Spencer Powlison: How Arkansas got the 2022 UCI Cyclocross World Championships. In: Velonews. 1. Februar 2019, abgerufen am 31. Januar 2021 (englisch). 
  2. A Crazy Idea: The Story Behind the 2022 Fayetteville Cyclocross Worlds. Cyclocross Magazine, 15. März 2019; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch). 
  3. Centennial Park at Millsap Mountain. Stadtverwaltung Fayetteville, abgerufen am 29. Januar 2026 (englisch). 
  4. WK veldrijden 2022 in Fayetteville: Parcoursverkenning met Sven Nys. Wielerflits, 29. Januar 2022; abgerufen im 1. Januar 1 (niederländisch). 
  5. Competition Guide. Union Cycliste Internationale, 23. Januar 2022, S. 16; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch). 
  6. Na Van der Poel slaat ook Van Aert WK veldrijden over. NU.nl, 5. Januar 2022; abgerufen im 1. Januar 1 (niederländisch). 
  7. Betsema and Worst miss out on Cyclo-cross Worlds due to fever and COVID-19. CyclingNews, 25. Januar 2022; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch). 
  8. Positiv auf Corona: Krahl kann in Fayetteville nicht starten. In: Radsport-News. 29. Januar 2022, abgerufen am 29. Januar 2022. 
  9. Entry list – 2022 Walmart UCI Cyclo-cross World Championships, Fayetteville Arkansas (USA). Union Cycliste Internationale, 25. Januar 2022; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch). 
  10. UCI Cyclo-cross World Championships: change to participation rule for team relay test event. In: Union Cycliste Internationale. 27. Januar 2022, abgerufen am 28. Januar 2022 (englisch). 
  11. Results Team Relay test event. In: UCI. 28. Januar 2022, abgerufen am 29. Januar 2022 (englisch). 
  12. UCI-Regeln für Cyclocross, Stand 2022, Artikel 5.1.048. Abgerufen im 1. Januar 1 (englisch). 
  13. Zoe Backstedt wins junior women UCI cyclo-cross world title. In: Cyclingnews.com. 29. Januar 2022, abgerufen am 30. Januar 2022 (englisch). 
  14. Wyseure leads Belgian sweep of U23 podium at ’cross Worlds. In: Cyclingnews.com. 29. Januar 2022, abgerufen am 30. Januar 2022 (englisch). 
  15. Vos holds off Brand for eighth title at Cyclo-cross World Championships. In: Cyclingnews.com. 29. Januar 2022, abgerufen am 30. Januar 2022 (englisch). 
  16. Brandau: Für die Top Ten war das Rennen eine Runde zu kurz. In: Radsport-News. 30. Januar 2022, abgerufen am 30. Januar 2022. 
  17. Christen wins sprint for junior men's title at Cyclo-cross World Championships. In: Cyclingnews.com. 30. Januar 2020, abgerufen am 30. Januar 2020 (englisch). 
  18. Schweizer Christen sprintet zum Junioren-Weltmeistertitel. In: Radsport-News. 30. Januar 2020, abgerufen am 30. Januar 2020. 
  19. Belofte Kata Blanka Vas rijdt EK op de VAM-berg bij elite. Wielerflits, 2. November 2021; abgerufen im 1. Januar 1 (niederländisch). 
  20. Pieterse wins Dutch showdown for U23 women's world cyclo-cross title. In: Cyclingnews.com. 30. Januar 2022, abgerufen am 30. Januar 2022 (englisch). 
  21. Nach van Empels Sturz siegt Pieterse vor van Anrooij. In: Radsport-News. 30. Januar 2022, abgerufen am 30. Januar 2022. 
  22. Tom Pidcock adds rainbow jersey to Olympic gold at cyclo-cross World Championships. In: Cyclingnews.com. 30. Januar 2022, abgerufen am 30. Januar 2022 (englisch). 
  23. Pidcock fliegt wie Superman zu seinem ersten Weltmeistertitel. In: Radsport-News. 30. Januar 2022, abgerufen am 30. Januar 2022. 
  24. Déclaration de l'UCI au sujet de Toon Aerts. Union Cycliste Internationale, 18. August 2023; abgerufen im 1. Januar 1 (französisch). 
  25. Endgültiges Ergebnis des Männer-Rennens. Union Cycliste Internationale, abgerufen am 10. Dezember 2024 (englisch). 
Logo der UCI Cyclocross-Weltmeisterschaften

Paris 1950 | Luxemburg 1951 | Genf 1952 | Oñati 1953 | Crenna 1954 | Saarbrücken 1955 | Luxemburg 1956 | Edelare 1957 | Limoges 1958 | Genf 1959 | Tolosa 1960 | Hannover 1961 | Esch an der Alzette 1962 | Calais 1963 | Overboelare 1964 | Cavaria 1965 | Beasain 1966 | Zürich 1967 | Luxemburg 1968 | Magstadt 1969 | Zolder 1970 | Apeldoorn 1971 | Prag 1972 | London 1973 | Bera 1974 | Melchnau 1975 | Chazay-d’Azergues 1976 | Hannover 1977 | Amorebieta-Etxano 1978 | Saccolongo / Ordizia 1979 | Wetzikon 1980 | Tolosa 1981 | Lanarvily 1982 | Birmingham 1983 | Oss 1984 | München 1985 | Lembeek 1986 | Mladá Boleslav 1987 | Hägendorf 1988 | Pontchâteau 1989 | Getxo 1990 | Gieten 1991 | Leeds 1992 | Corva 1993 | Koksijde 1994 | Eschenbach 1995 | Montreuil 1996 | München 1997 | Middelfart 1998 | Poprad 1999 | Sint-Michielsgestel 2000 | Tábor 2001 | Zolder 2002 | Monopoli 2003 | Pontchâteau 2004 | St. Wendel 2005 | Zeddam 2006 | Hooglede 2007 | Treviso 2008 | Hoogerheide 2009 | Tábor 2010 | St. Wendel 2011 | Koksijde 2012 | Louisville 2013 | Hoogerheide 2014 | Tábor 2015 | Heusden-Zolder 2016 | Bieles 2017 | Valkenburg 2018 | Bogense 2019 | Dübendorf 2020 | Oostende 2021 | Fayetteville 2022 | Hoogerheide 2023 | Tábor 2024 | Liévin 2025 | Hulst 2026 | Oostende 2027

36.0593-94.2051Koordinaten: 36° 3′ 33″ N, 94° 12′ 18″ W

Từ khóa » Cx Wm 2022