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Volvo XC40 (2018): Test, Abmessungen, Daten, Kofferraum

Alle Infos zum Volvo XC40

Galerie "Volvo XC40 (2018): Vorstellung" mit 34 Bildern öffnenVolvo XC40 (2018): Vorstellung Zur Galerie Volvo bringt im XC40 den ersten Dreizylinder der Marke als Einstiegsmotor! AUTO BILD hat alle neuen Motoren, Fahrberichte und Infos zum neuen Styling Kit.
  • Andreas Huber
  • Tomas Hirschberger
04. April 2018, 17:22 Uhr➤ Vorstellung➤ Interieur➤ Fahren➤ Ausstattung (Update!)➤ Connectivity➤ Motoren & Preise➤ Technische Daten

Vorstellung: Der Revoluzzer unter den XC-Modellen

Volvo XC40       !! SPERRFRIST 21. September 2017 11.30Uhr !!!ZoomVolvo hat den XC40 deutlich kantiger und frecher als seine größeren SUV-Geschwister XC60 und XC90 gestaltet. Bild: Volvo Cars

Video: Volvo XC40 (2017)

Erste Fahrt im XC40

Volvos XC-Familie bekommt Nachwuchs: den XC40. Die Schweden verpassen ihrem kleinsten SUV deutlich mehr Kanten und Charisma als den größeren Modellen XC60 und XC90. Der in der Kompaktklasse angesiedelte XC40 übernimmt die Designlinie der großen Brüder, bricht aber gleichzeitig mit einem Teil ihrer Konventionen – damit ist der Neue der Revoluzzer unter den XC-Modellen. Die Leuchtengrafik ist zwar vorne markentypisch in der "Thors Hammer"-Optik gehalten, dafür erhält die Stoßstange aber einen Überbiss, und auch der Kühlergrill ist markanter gezeichnet als beim XC60. An der Seite fällt zuerst der große Einzug auf. Er beginnt gleich nach dem vorderen Radkasten und endet kurz vor dem hinteren. Der XC40 ist zweifarbig lackiert, die Farbe des Dachs ist an der C-Säule bis auf die Höhe der Rückleuchten heruntergezogen. Das Heck wirkt bulliger als bei den Familienmitgliedern und erhält einen markanten Schwung – ähnlich dem des XC60, hier aber ausgeprägter. Die Rückleuchten reichen in die Fahrzeugseite hinein und erhalten rechteckige optische Elemente. Der neue Volvo kann mit Felgen bis 21 Zoll bestückt werden. Gebaut wird der XC40 im belgischen Gent und im chinesischen Luqiao.Das Kompaktsegment von Volvo nutzt die Plattform CMA (Compact Modular Architecture), die auch der chinesische Mutterkonzern Geely bekommen wird. Auf dieser Basis steht auch der XC40. Die neue Plattform hat nicht nur Kapazität für Vierzylinder-Benziner und -Diesel sowie Dreizylinder und Plug-in-Hybridsysteme, sondern auch für einen Elektroantrieb inklusive Batterien. Und so geht das Plattform-Einmaleins bei Volvo: Während die Volvo-Oberklasse XC90, S90 und V90 sowie die spätere Mittelklasse mit den 60er-Modellen auf der SPA-Plattform (Scalable Product Architecture) stehen, fährt die kommende Kompakt-Baureihe mit XC40 und V40 auf CMA-Basis. Bei ihr lassen sich Länge, Breite und Höhe variieren (XC40: 4,42 Meter Länge, 1,86 Meter Breite, 1,65 Meter Höhe).

Bildergalerie

Neue Volvo/Polestar (2018, 2019, 2020 und 2021)Neue Volvo/Polestar (2018, 2019, 2020 und 2021)Neue Volvo/Polestar (2018, 2019, 2020 und 2021)Galerie "Neue Volvo/Polestar (2019, 2020 und 2021)" mit 14 Bildern öffnenNeue Volvo/Polestar (2019, 2020 und 2021)14 Bilder

All-inclusive mit "Care by Volvo"

Volvo führt mit der Vorstellung des XC40 auch ein neues Mobilitätskonzept ein. Ähnlich wie bei Handytarifen wird es ab April 2018 möglich sein, einen Volvo für 24 Monate zu mieten. Die Option beinhaltet alle laufenden Kosten inklusive Wartung und Reparaturen. Für das Pilotprojekt steht der XC40 als neuestes Mitglied der Volvo-Familie zu Verfügung. In einem eigenen Online-Shop kann der vorkonfigurierte XC40 bestellt werden. Aktuell können vom Kunden nur die Inklusiv-Kilometer für zwei Jahre und die Selbstbeteiligung für die Versicherung angepasst werden. Ab Dezember 2017 möchte Volvo aber die Option anbieten, einen selbst konfigurierten XC40 über dieses Miet-Modell zu bestellen. Laut Volvo soll sich das Angebot von herkömmlichen Leasingmodellen durch seine Serviceeigenschaften unterscheiden: Muss der gemietete XC40 etwa in die Werkstatt, holt ihn ein Mitarbeiter ab und bringt ihn nach der Reparatur wieder zum Kunden zurück. Die Preise für das Angebot starten bei 659 Euro Monatsmiete für einen XC40 T5 AWD in der Ausstattung "Momentum" oder einen D4 AWD mit derselben Ausstattung. Eine Anzahlung ist nicht erforderlich.

Interieur: Frisches Design und Mut zur Farbe

Volvo XC40       !! SPERRFRIST 21. September 2017 11.30Uhr !!!ZoomDer Innenraum ist weniger elitär gehalten als im XC60. Holzdekore werden nicht angeboten. Bild: Volvo Cars
Mit dem XC40 versucht Volvo, in den Lifestyle-Sektor um VW T-Roc, BMW X1 und Mercedes GLA zu stoßen. Der Innenraum ist daher nicht so brav gehalten wie bei XC60 und XC90. Holzdekore sind für den Schweden ein Fremdwort, stattdessen haben Aluminium-Einlagen und sogar ein in Kunststoff geprägter Stadtplan Göteborgs ihren Weg ins SUV gefunden. Wer möchte, der kann seinen XC40 ordentlich mit Farbe aufpeppen: Auf Wunsch gibt es rote Sitzbezüge, die Teppiche lassen sich in Orange bestellen. Zudem finden sich im Innenraum natürliche Materialien wieder: Matten, Dachhimmel und Türverkleidungen gibt es aus Filz. Der Infotainment-Bildschirm misst, wie auch im XC60, neun Zoll. Die Lüftungsdüsen erinnern stark an die des S90. Der Hupknopf des Lenkrads spiegelt die äußere Form des Volvo wider. Er ist im Vergleich zu seinen Brüdern deutlich kantiger und kleiner, die Armaturentafel ist volldigital.

Fahren: Straff, aber schwerfällig

Fahrbericht Volvo XC40 D4AUTO BILD fuhr den neuen Volvo XC40 D4. Das Kompakt-SUV von Volvo unterscheidet sich nicht nur äußerlich von seinen Geschwistern XC60 und XC90, auch der Fahreindruck ist grundlegend anders. Der kürzere Radstand macht den Schweden in Kurven deutlich agiler. Durch sein eigenes Gewicht von fast zwei Tonnen wird der XC40 aber wieder etwas ausgebremst – zu sehr möchte die Masse des Wagens geradeaus. Flottes Fahren in die Kurven bewirkt zwar ein Wanken der Karosserie, das ist aber nicht weiter tragisch, denn der Volvo gleicht das gut aus. Das Fahrwerk ist durchweg straff abgestimmt.
Volvo XC40ZoomIn allen Fahrmodi nimmt der XC40 Bodenwellen eher sportlich als komfortabel. Bild: Volvo Cars
In allen Fahrmodi nimmt der XC40 Bodenwellen eher sportlich als komfortabel. Das ist natürlich Geschmackssache, weicht aber von Volvos sonst eher entspannteren Auslegung ab. Die Lenkung lässt sich in einer großen Bandbreite an die persönlichen Bedürfnisse anpassen: Im "Comfort"- und "Eco"-Modus reagiert sie gefällig weich, aber nicht zu indirekt. Im sportlichen "Dynamic"-Modus wird sie spürbar direkter. Auch die Gasannahme verändert sich: Wechselt man in Dynamic, dann schaltet die Achtgang-Automatik sofort einen Gang runter. Höhere Drehzahlen sollen dem Motor dann etwas mehr Durchzug verleihen. Leider spielt auch hier das eigene Gewicht gegen den 190 PS starken D4-Motor des Testwagens. Beim Tritt aufs Gaspedal denkt die Automatik einen kurzen Moment nach, bevor sie den Gang einlegt. Auch die Beschleunigung hält sich im Rahmen, trotz 400 Nm Drehmoment. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass der XC40 als Stadt-SUV konzipiert ist. Im normalen Alltag ist die Motorisierung völlig ausreichend und erlaubt auch einen flotten Start von der Ampel weg.Fahrbericht XC40 T5Im Vergleich zum D4-Diesel verhält sich der XC40 mit dem 247 PS starken Benziner weniger behäbig. 57 PS mehr Leistung und 49 Kilogramm weniger Gewicht bewirken genau das, was sich Volvo unter dem Kompakt-SUV vorgestellt hat: ein agiles Stadtauto mit höherer Sitzposition. Die Komforteigenschaften sind im Vergleich zum D4 nahezu identisch: sehr straffe Abstimmung in allen Fahrmodi. Unser Testwagen hatte aber noch zusätzlich die optionalen 20-Zoll-Felgen aus der "R-Design"-Linie. Die machen den XC40 nochmals härter – R-Design-Käufer werden das aber eher begrüßen. Der starke Benziner lädt auf Landstraßen dazu ein, über die Schaltwippen am Lenkrad manuell zu schalten, die Schaltzeiten gehen jedenfalls in Ordnung. Zusammen mit dem Allradantrieb und den 245er Reifen ist in allen Situationen die passende Traktion gewährleistet. Alle XC40 sind mit dem teilautonomen "Pilot Assist" ausgestattet. Mit diesem Feature fährt der Volvo bis 130 km/h selbstständig der aktuellen Spur hinterher. Er bremst selbstständig ab, wenn ein Auto in die Spur fährt und gibt anschließend wieder Gas. Lediglich die Geschwindigkeit muss der Fahrer noch per Lenkradknopf angeben, außerdem müssen die Hände am Lenkrad bleiben. Entspannt man die Finger und lässt es los, meckert der XC40 nach etwa zehn Sekunden. In der Praxis funktioniert das System meistens sehr gut. Nur ab und zu tänzelt das SUV zwischen der Markierungen oder bremst zu hektisch. Zu beachten gilt: Der Assistent ist für mehrspurige Straßen konzipiert. Zwar hält er auch auf der Landstraße die Spur, hat dort aber deutlich mehr Probleme, das Fahrzeug zu dirigieren. 

Ausstattung: XC40 mit neuem Styling Kit

Volvo XC40ZoomVolvo stattet den XC40 mit denselben Assistenzsystemen aus, die auch in XC60 und XC90 zum Einsatz kommen. Bild: Volvo Cars
Alle Assistenzsysteme, die es für die Baureihen XC60 und XC90 gibt, passen auch in den XC40. Neben den bekannten Features ist der XC40 optional mit der neuesten Version des "IntelliSafe"-Pakets ausgestattet. Der darin enthaltene "Pilot Assist" kann bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h teilautonom Fahren. Bei den Ausstattungsvarianten hält es Volvo schwedisch simpel: Drei Linien bietet der Hersteller an, wobei die günstigste ("Kinetic") die absolute Basis darstellt. Im mittleren Preissegment liegt die Ausstattungslinie "Momentum". Hier gibt es serienmäßig 18-Zoll-Felgen, die volldigitale Instrumententafel, LED-Scheinwerfer und Ledersitze. Dazu kommt das Infotainmentsystem "Sensus", das mit acht Lautsprechern und dem neuen "Fresh Air Subwoofer" einen guten Raumklang für Musik ermöglichen soll. Kleine Kniffe sollen hier den Alltag erleichtern. Das Handschuhfach besitzt einen ausklappbaren Haken für Tragetaschen, der Abfalleimer in der Mittelkonsole lässt sich herausnehmen. Im Kofferraum finden sich ebenfalls Haken für Tragetaschen. Wählt man den XC40 in der "R-Design"-Ausstattung, gibt es spezielle 18-Zoll-Felgen, den R-Design-Kühlergrill, ein Sportfahrwerk, verchromte Endrohre und das Kontrastdach in "Black Stone Schwarz". Der Innenraum bekommt Sitze in Nubuk-Textil- und Nappaleder, einen anthrazitfarbenen Dachhimmel, die Ambientebeleuchtung, Sportpedale und ein Sportlenkrad.Zusätzlich bietet Volvo ein Styling-Kit aus gebürstetem Aluminium für den XC40 an: Frontschürze, Seiten-Beplankung hinterer Unterfahrschutz und eine Abrisskante über dem Heckfenster aus diesem Material sollen das Kompakt-SUV aufwerten. Abgerundet wird das Styling-Kit von 21-Zoll-Felgen im Schwarz-Silber-Look.

Connectivity: Apple CarPlay und Android Auto

Der XC40 ist, wie auch sein größerer Bruder XC60, optional mit dem Infotainmentsystem "Sensus Connect" erhältlich. Die gegenüber dem XC60 neu gestaltete Oberfläche stellt die jeweils wichtige Funktion in den Fokus. Andere Farben und Symbole sollen dafür sorgen, dass man das System einfacher bedienen kann, außerdem ist die Navi-Karte nun größer. Eine Integration von Apple CarPlay und Android Auto ist gegen Aufpreis möglich, ebenso induktives Laden für Smartphones, die den QI-Standard unterstützen.

Motoren und Preise: Neue Motoren inklusive Dreizylinder

Volvo XC40       !! SPERRFRIST 21. September 2017 11.30Uhr !!!ZoomDrei Benziner und zwei Diesel stehen zum Marktstart zur Verfügung. Plug-in-Hybrid und Elektromotoren sollen folgen. Bild: Volvo Cars
Neuer Einstiegsmotor ist der erste Dreizylinder der Marke. Der T3 Motor liefert aus 1,5 Litern Hubraum 156 PS. Als Getriebe steht eine Sechsgang-Handschaltung zur Verfügung. Der Dreizylinder soll sich auch für eine Plug-in-Hybrid-Version eignen, die Volvo zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen möchte. Auch ein T4 Vierzylinder-Benziner wird zum Marktstart verfügbar sein. Er leistet 190 PS und ist mit Vorder- oder Allradantrieb erhältlich, die Automatik ist Serie. Stärkster Benziner bleibt der T5 AWD, der 247 PS leistet und 350 Nm Drehmoment erzeugt. Auch bei den Dieselmotoren weitet Volvo sein Angebot für den XC40 aus. Neuer Einstiegsdiesel ist der D3 mit 150 PS unter der Haube. Er lässt sich mit Handschaltung oder Achtgang-Automatik bestellen, ebenso stehen Front- und Allradantrieb zur Auswahl. Top-Diesel bleibt dagegen der D4 AWD mit 190 PS und 400 Nm. Die Schweden stellen zudem eine vollelektrische Version des XC40 in Aussicht. Konkrete Zeiträume werden vom Unternehmen nicht genannt. Der zum Marktstart günstigste XC40 kostet als T3 in der Basis 31.350 Euro.

Technische Daten: Allrad in Serie

Benziner:Volvo XC40 T3 • Motor: Dreizylinder-Benziner • Hubraum: ca. 1500 ccm • Leistung: 115 kW (156 PS) • Verbrauch: 6,3 l/100 km • Preis: ab 31.350 Euro.Volvo XC40 T4 • Motor: Vierzylinder-Benziner • Hubraum: 1969 ccm • Leistung: 140 kW (190 PS) • Verbrauch: 6,7 l/100 km (Allrad: 7,0 l/100 km) • Preis: ab 36.150 Euro (Allrad: 38.150 Euro).Volvo XC40 T5 AWD • Motor: Vierzylinder-Benziner • Hubraum: 1969 ccm • Leistung: 182 kW (247 PS) bei 5500 U/min • max. Drehmoment: 350 Nm bei 1800 bis 4800 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 6,5 s • Verbrauch: 7,3 l/100 km • Preis: ab 44.850 Euro.Diesel:Volvo XC40 D3 • Motor: Vierzylinder-Diesel • Hubraum: 1969 ccm • Leistung: 110 kW (150 PS) • Verbrauch: 5,0 l/100 km (Automatik: 5,2 l/100 km) • Preis: ab 34.150 Euro (Automatik: 36.150 Euro).Volvo XC40 D3 AWD • Motor: Vierzylinder-Diesel • Hubraum: 1969 ccm • Leistung: 110 kW (150 PS) • Verbrauch: 5,5 l/100 km (Automatik: 5,5 l/100 km) • Preis: ab 36.150 Euro (Automatik: 38.150 Euro).Volvo XC40 D4 AWD • Motor: Vierzylinder-Diesel • Hubraum: 1969 ccm • Leistung: 140 kW (190 PS) bei 4000 U/min • max. Drehmoment: 400 Nm bei 1750 bis 2500 U/min • Beschleunigung: 0-100 km/h in 7,9 s • Verbrauch: 5,1 l/100 km • Preis: ab 41.350 Euro.

Bildergalerie

Volvo XC40 (2017): VorstellungVolvo XC40 (2017): VorstellungVolvo XC40 (2017): VorstellungGalerie "Volvo XC40 (2018): Vorstellung" mit 34 Bildern öffnenVolvo XC40 (2018): Vorstellung34 Bilder

Fazit

von

Andreas HuberDer XC40 D4 hebt sich auch beim Fahren von seinen Markengeschwistern ab. Er ist ein solides Kompakt-SUV, an dem aber kein richtiger Landstraßenräuber verloren gegangen ist.

Volvo XC40 (2018): Vorstellung

Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom1/34Volvos XC-Familie bekommt Nachwuchs: den XC40. Die Schweden verpassen ihrem kleinsten SUV deutlich mehr Kanten und Charisma als den größeren Modellen XC60 und XC90. Der in der Kompaktklasse angesiedelte XC40 übernimmt die Designlinie der großen Brüder, bricht aber gleichzeitig mit einem Teil ihrer Konventionen. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom2/34Die Leuchtengrafik ist zwar vorne markentypisch in der "Thors Hammer"-Optik gehalten. Dafür erhält die Stoßstange aber einen Überbiss, und auch der Kühlergrill ist markanter gezeichnet als beim XC60. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom3/34An der Seite fällt zuerst der große Einzug auf. Er beginnt gleich nach dem vorderen Radkasten und endet kurz vor dem hinteren. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom4/34Der XC40 ist zweifarbig lackiert, die Farbe des Dachs ist an der C-Säule bis auf die Höhe der Rückleuchten heruntergezogen. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom5/34Das Heck wirkt bulliger als bei den Familienmitgliedern und erhält einen markanten Schwung – ähnlich dem des XC60, hier aber ausgeprägter. Die Rückleuchten reichen in die Fahrzeugseite hinein und erhalten rechteckige optische Elemente. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom6/34Das Kompaktsegment von Volvo nutzt die Plattform CMA (Compact Modular Architecture). Auf dieser Basis steht auch der XC40. Die neue Plattform hat nicht nur Kapazität für Vierzylinder-Benziner und -Diesel sowie Dreizylinder und Plug-in-Hybridsysteme, sondern auch für einen Elektroantrieb inklusive Batterien. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom7/34Und so geht das Plattform-Einmaleins bei Volvo: Während die Volvo-Oberklasse XC90, S90 und V90 sowie die spätere Mittelklasse mit den 60er-Modellen auf der SPA-Plattform (Scalable Product Architecture) stehen, fährt die kommende Kompakt-Baureihe mit XC40 und V40 auf CMA-Basis. Bei ihr lassen sich Länge, Breite und Höhe variieren (XC40: 4,42 Meter Länge, 1,86 Meter Breite, 1,65 Meter Höhe). Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom8/34Volvo führt mit der Vorstellung des XC40 auch ein neues Mobilitätskonzept ein. Ähnlich wie bei Handytarifen wird es ab April 2018 möglich sein, einen Volvo für 24 Monate zu mieten. Die Option beinhaltet alle laufenden Kosten inklusive Wartung und Reparaturen. Für das Pilotprojekt steht der XC40 als neuestes Mitglied der Volvo-Familie zu Verfügung. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom9/34In einem eigenen Online-Shop kann der vorkonfigurierte XC40 bestellt werden. Aktuell können vom Kunden nur die Inklusiv-Kilometer für zwei Jahre und die Selbstbeteiligung für die Versicherung angepasst werden. Ab Dezember 2017 möchte Volvo aber die Option anbieten, einen selbst konfigurierten XC40 über dieses Miet-Modell zu bestellen. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom10/34Die Preise für das Angebot starten bei 659 Euro Monatsmiete für einen XC40 T5 AWD in der Ausstattung "Momentum" oder einen D4 AWD mit derselben Ausstattung. Eine Anzahlung ist nicht erforderlich. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom11/34Interieur: Mit dem XC40 versucht Volvo, in den Lifestyle-Sektor um VW T-Roc, BMW X1 und Mercedes GLA zu stoßen. Der Innenraum ist daher nicht so brav gehalten wie bei XC60 und XC90. Statt Holzdekoren haben Aluminium-Einlagen und sogar ein in Kunststoff geprägter Stadtplan Göteborgs ihren Weg ins SUV gefunden. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom12/34Wer möchte, kann seinen XC40 ordentlich mit Farbe aufpeppen: Auf Wunsch gibt es rote Sitzbezüge, ... Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom13/34... die Teppiche lassen sich in Orange bestellen. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom14/34Zudem finden sich im Innenraum natürliche Materialien wieder: Matten, Dachhimmel und Türverkleidungen gibt es aus Filz. Der Infotainment-Bildschirm misst, wie auch im XC60, neun Zoll. Die Lüftungsdüsen erinnern stark an die des S90. Der Hupknopf des Lenkrads spiegelt die äußere Form des Volvos wider. Er ist im Vergleich zu seinen Brüdern deutlich kantiger und kleiner, die Armaturentafel ist volldigital. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom15/34Fahren (Volvo XC40 T4): Das Kompakt-SUV von Volvo unterscheidet sich nicht nur äußerlich von seinen Geschwistern XC60 und XC90, auch der Fahreindruck ist grundlegend anders. Der kürzere Radstand macht den Schweden in Kurven deutlich agiler. Durch sein eigenes Gewicht von fast zwei Tonnen wird der XC40 aber wieder etwas ausgebremst – zu sehr ... Bild: Roman Rätzke
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom16/34... möchte die Masse des Wagens geradeaus. Flottes Fahren in die Kurven bewirkt zwar ein Wanken der Karosserie, das ist aber nicht weiter tragisch, denn der Volvo gleicht das gut aus. Das Fahrwerk ist durchweg straff abgestimmt. In allen Fahrmodi nimmt der XC40 Bodenwellen eher sportlich als komfortabel. Das ist natürlich Geschmackssache, ... Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom17/34... weicht aber von Volvos sonst eher entspannteren Auslegung ab. Die Lenkung lässt sich in einer großen Bandbreite an die persönlichen Bedürfnisse anpassen: Im "Comfort"- und "Eco"-Modus reagiert sie gefällig weich, aber nicht zu indirekt. Im sportlichen "Dynamic"-Modus wird sie spürbar direkter. Auch die Gasannahme verändert sich: Wechselt man ... Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom18/34... in "Dynamic", dann schaltet die Achtgang-Automatik sofort einen Gang runter. Höhere Drehzahlen sollen dem Motor dann etwas mehr Durchzug verleihen. Leider spielt auch hier das eigene Gewicht gegen den 190 PS starken D4-Motor des Testwagens. Beim Tritt aufs Gaspedal denkt die Automatik einen kurzen Moment nach, ... Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom19/34... bevor sie den Gang einlegt. Auch die Beschleunigung hält sich im Rahmen, trotz 400 Nm Drehmoment. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass der XC 40 als Stadt-SUV konzipiert ist. Im normalen Alltag ist die Motorisierung völlig ausreichend und erlaubt auch einen flotten Start von der Ampel weg. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom20/34Fazit von Andreas Huber: Der XC40 D4 hebt sich auch beim Fahren von seinen Markengeschwistern ab. Er ist ein solides Kompakt-SUV, an dem aber kein richtiger Landstraßenräuber verloren gegangen ist. Bild: Roman Rätzke
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom21/34Fahren (Volvo XC40 T5): Im Vergleich zum D4-Diesel verhält sich der XC40 mit dem 247 PS starken Benziner weniger behäbig. 57 PS mehr Leistung und 49 Kilogramm weniger Gewicht bewirken genau das, was sich Volvo unter dem Kompakt-SUV vorgestellt hat: ein agiles Stadtauto mit höherer Sitzposition. Die Komforteigenschaften sind im Vergleich zum D4 nahezu identisch: sehr straffe Abstimmung in allen Fahrmodi. Unser Testwagen hatte aber noch zusätzlich die optionalen ... Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom22/34... 20-Zoll-Felgen aus der "R-Design"-Linie. Die machen den XC40 nochmals härter. Der starke Benziner lädt auf Landstraßen dazu ein, über die Schaltwippen am Lenkrad manuell zu schalten, die Schaltzeiten gehen jedenfalls in Ordnung. Zusammen mit dem Allradantrieb und den 245er Reifen ist in allen Situationen die passende Traktion gewährleistet. Alle XC40 sind mit dem teilautonomen "Pilot Assist" ausgestattet. Mit diesem Feature fährt der Volvo bis 130 km/h selbstständig ... Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom23/34... der aktuellen Spur hinterher. Er bremst selbstständig ab, wenn ein Auto in die Spur fährt und gibt anschließend wieder Gas. Lediglich die Geschwindigkeit muss der Fahrer noch per Lenkradknopf angeben, außerdem müssen die Hände am Lenkrad bleiben. Entspannt man die Finger und lässt es los, meckert der XC40 nach etwa zehn Sekunden. In der Praxis funktioniert das System meistens sehr gut. Nur ab und zu ... Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom24/34... tänzelt das SUV zwischen den Markierungen oder bremst zu hektisch. Zu beachten gilt: Der Assistent ist für mehrspurige Straßen konzipiert. Zwar hält er auch auf der Landstraße die Spur, hat dort aber deutlich mehr Probleme, das Fahrzeug zu dirigieren. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom25/34Ausstattung: Alle Assistenzsysteme, die es für die Baureihen XC60 und XC90 gibt, passen auch in den XC40. Neben den bekannten Features ist der XC40 optional mit der neuesten Version des "IntelliSafe"-Pakets ausgestattet. Der darin enthaltene "Pilot Assist" kann bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h teilautonom Fahren. Bei den Ausstattungsvarianten hält es Volvo schwedisch simpel: Drei Linien ... Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom26/34... bietet der Hersteller an, wobei die günstigste (Kinetic) die absolute Basis darstellt. Im mittleren Preissegment liegt die Ausstattungslinie "Momentum". Hier gibt es serienmäßig 18-Zoll-Felgen, die volldigitale Instrumententafel, LED-Scheinwerfer und Ledersitze. Dazu kommt das Infotainmentsystem "Sensus". Kleine Kniffe sollen hier den Alltag erleichtern. Das Handschuhfach besitzt einen ausklappbaren Haken für Tragetaschen, solche Haken gibt es auch im Kofferraum... Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom27/34... in der Mittelkonsole befindet sich ein Mülleimer. Wählt man den XC40 in der "R-Design"-Ausstattung, gibt es spezielle 18-Zoll-Felgen, den R-Design-Kühlergrill, ein Sportfahrwerk, verchromte Endrohre und das Kontrastdach in "Black Stone Schwarz". Der Innenraum bekommt Sitze in Nubuk-Textil- und Nappaleder, einen anthrazitfarbenen Dachhimmel, die Ambientebeleuchtung, Sportpedale und ein Sportlenkrad. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2018): VorstellungZoom28/34Zusätzlich bietet Volvo ein Styling-Kit aus gebürstetem Aluminium für den XC40 an: Frontschürze, Seiten-Beplankung hinterer Unterfahrschutz und ... Bild: Volvo Cars International
Volvo XC40 (2018): VorstellungZoom29/34... eine Abrisskante über dem Heckfenster aus diesem Material sollen das Kompakt-SUV aufwerten. Abgerundet ... Bild: Volvo Cars International
Volvo XC40 (2018): VorstellungZoom30/34... wird das Styling-Kit von 21-Zoll-Felgen im Schwarz-Silber-Look. Bild: Volvo Cars International
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom31/34Connectivity: Der XC40 ist, wie auch sein größerer Bruder XC60, optional mit dem Infotainmentsystem "Sensus Connect" erhältlich. Andere Farben und Symbole sollen dafür sorgen, dass man das System einfacher bedienen kann, außerdem ist die Navi-Karte nun größer. Eine Integration von Apple CarPlay und Android Auto ist gegen Aufpreis möglich, ebenso induktives Laden für Smartphones, die den QI-Standard unterstützen. Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom32/34Motoren und Preise: Neuer Einstiegsmotor ist der erste Dreizylinder der Marke. Der T3 Motor liefert aus 1,5 Litern Hubraum 156 PS. Als Getriebe steht eine Sechsgang-Handschaltung zur Verfügung. Der Dreizylinder soll sich auch für eine Plug-in-Hybrid-Version eignen, die Volvo zu einem späteren Zeitpunkt nachreichen ... Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2017): VorstellungZoom33/34... möchte. Auch ein T4 Vierzylinder-Benziner wird zum Marktstart verfügbar sein. Er leistet 190 PS und ist mit Vorder- oder Allradantrieb erhältlich, die Automatik ist Serie. Stärkster Benziner bleibt der T5 AWD, der 247 PS leistet und 350 Nm Drehmoment erzeugt. Auch bei den Dieselmotoren weitet Volvo sein Angebot für den XC40 aus. Neuer Einstiegsdiesel ist der D3 mit 150 PS unter der Haube. Er lässt ... Bild: Volvo Cars
Volvo XC40 (2018): VorstellungZoom34/34... sich mit Handschaltung oder Achtgang-Automatik bestellen, ebenso stehen Front- und Allradantrieb zur Auswahl. Top-Diesel bleibt dagegen der D4 AWD mit 190 PS und 400 Nm. Die Schweden stellen zudem eine vollelektrische Version des XC40 in Aussicht. Konkrete Zeiträume werden vom Unternehmen nicht genannt. Der zum Marktstart günstigste XC40 kostet als T3 in der Basis 31.350 Euro. Bild: Volvo Car

Neue Volvo/Polestar (2019, 2020 und 2021)

Neue Volvo/Polestar (2018, 2019, 2020 und 2021)Zoom1/14AUTO BILD zeigt die Volvo-Neuheiten bis 2021. Volvo V60 Cross Country; Preis: ab 52.350 Euro; Marktstart: Anfang 2019. Volvo legt die robuste Variante des V60 neu auf. Für den Fall der Fälle gibt es sechs Zentimeter mehr Bodenfreiheit, Allradantrieb, Bergabfahrhilfe und Traktionskontrolle mit einem speziellen Offroadmodus. Bild: Volvo Car Germany
Neue Volvo/Polestar (2018, 2019, 2020 und 2021)Zoom2/14Den schicken Innenraum und die umfangreiche Sicherheitsausstattung teilt er sich mit der 60er- und 90er-Familie. Der Volvo V60 Cross Country D4 AWD wird zunächst mit einem 190 PS starken Zweiliter-Diesel mit 400 Nm maximalem Drehmoment angeboten, der obligatorisch an Allradantrieb und Achtgang-Automatik gekoppelt ist. Bild: Volvo Car Germany
Neue Volvo/Polestar (2018, 2019, 2020 und 2021)Zoom3/14 Volvo S60; Preis: ab circa 29.000 Euro; Marktstart: Anfang 2019. Technisch steht der S60 wie schon sein Kombi-Bruder V60 auf der neuen SPA-Plattform und gewinnt dadurch im Vergleich zum Vorgänger an Radstand und Länge – und somit auch an Platz im Innenraum. Zeitgleich wird der neue S60 knapp fünf Zentimeter flacher und fünf Zentimeter schmaler. Für den neuen S60 wird es künftig keine Dieselmotoren mehr geben, ... Bild: Volvo Cars
Neue Volvo/Polestar bis 2021Zoom4/14... die Schweden setzen voll auf den Benziner. Die Motorenpalette wird weitgehend vom Kombi V60 übernommen. Einstiegsmotor wird demnach der T6-Motor mit 310 PS, Allrad und Achtgang-Automatik. Außerdem stehen zwei Plug-in-Hybride zur Auswahl. Der T6 Twin Engine treibt die Vorderräder mit seinem Verbrenner an, die Hinterräder mit der E-Maschine. Er hat eine Systemleistung von 340 PS. Mehr Leistung verspricht der T8 Twin Engine mit 390 PS und 640 Nm Drehmoment. Bild: Volvo Cars
Neue Volvo/Polestar bis 2021Zoom5/14 Polestar 1; Marktstart: 2019. Volvos Haustuner soll zur eigenständigen Elektromarke werden. Den Anfang macht der "Polestar 1": Er wirkt modern und sportlich, ohne viel Schnickschnack. Im Profil wirkt das Coupé klassisch, die hinteren Radhäuser sind stark ausgestellt. Das Heck wirkt ... Bild: Volvo Cars
Neue Volvo/Polestar bis 2021Zoom6/14... sehr modern und extrem bullig. Die vier Endrohre zeigen, dass der Polestar 1 tatsächlich ein Hybridfahrzeug ist. Das Antriebsprinzip gleicht dem des BMW i8 – zwei E-Motoren (zusammen 218 PS) unterstützen einen 382 PS starken Zweiliter-Benzinmotor. Bild: Volvo Cars
Neue Volvo/Polestar bis 2021Zoom7/14Volvo V40; Marktstart: 2019. Volvo erweitert sein Modellangebot in der Kompaktklasse. Nach dem XC40 folgen S40 und V40, die mit ihrem Design nah an der 2016 vorgestellten Studie bleiben dürften. Den V40 wird es wohl mit den Vierzylinder-Dieseln D3 und D4, dem Dreizylinder-Benziner T3 ... Bild: Avarvarii
Neue Volvo/Polestar bis 2021Zoom8/14... sowie den Vierzylinder-Benzinern T4 und T5 geben. Neben den klassischen Verbrennern wird es den V40 wohl auch als reines Elektroauto mit einer Reichweite von über 400 Kilometern geben (ab 2020). Neben der Variante mit großer Batterie plant Volvo zudem ein Elektro-Einstiegsmodell mit geringerer Kapazität. Bild: Avarvarii
Volvo XC20 IllustrationZoom9/14 Volvo XC20; Marktstart: 2019. Als Basis für das Kleinwagen-SUV dient eine modifizierte Plattform, die der chinesische Mutterkonzern Geely sowohl für Volvo als auch für Lynk & Co nutzt. Die Motorisierung übernimmt Volvos Dreizylinder-Benziner – allerdings nicht alleine: Wie der Autobauer mitteilte, wird er ab 2019 nur noch Hybridfahrzeuge oder reine Elektroautos anbieten. Bild: R. Varicak
Neue Volvo/Polestar bis 2021Zoom10/14Polestar 2; Preis: ca. 40.000 Euro; Marktstart: 2020. Die rein elektrische Variante des neuen Volvo V40 wird unter dem Dach von Polestar auf den Markt kommen – als Polestar 2. Der anvisierte Gegner dürfte der Tesla Model 3 sein. Dem können die Schweden nur mit einer Reichweite von mindestens 400 Kilometern in die Parade fahren. Bild: Werk
Volvo V40e IllustrationZoom11/14Polestar 3; Marktstart 2020. Auch vor Volvos größten Modellen macht die Elektrifizierung nicht halt: Auf Basis des XC90 soll eine strombetriebenes SUV entstehen. Der Hochbeiner soll als drittes Modell unter dem Dach der neuen E-Marke Polestar firmieren. Bild: R. Varicak
Volvo XC90 Coupé IllustrationZoom12/14 Volvo XC90 Coupé; Marktstart: 2021. Für 2020 planen die Schweden die E-Version des XC90 mit bis zu 500 Kilometer Reichweite. Das SUV hat Platz für bis zu sieben Passagiere und soll ein Jahr später auch als Coupé-Version auf den Markt kommen, die genau auf das Model X von Tesla zielt. Bild: R. Varicak
Neue Volvo/Polestar bis 2021Zoom13/14Autonomer Volvo; Marktstart: voraussichtlich 2021. Für die Entwicklung neuer, selbstfahrender Autos hat sich Volvo mit dem Fahrdienst-Vermittler Uber zusammengetan (im Bild: ein autonomes Konzept auf Basis des XC90). Die beiden Konzerne stellen für das gemeinsame Projekt ... Bild: Volvo Car Germany GmbH
Neue Volvo/Polestar bis 2021Zoom14/14... ein Budget von 265 Millionen Euro bereit. Erklärtes Ziel der Kooperation: ein Fahrzeug auf Volvos SPA-Plattform (XC90, S90, V90) zu entwickeln, das beide Partner für ihre fahrerlose Strategie nutzen können. Zusätzlich laufen in Schweden erste Test mit selbstfahrenden XC90-Modellen. Bild: Volvo Car Germany GmbH
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